Reihe: Heilsames Erzählen - Märchen, die das Leben deuten

Inhalte

Heiter und leicht, tiefgründig und verspielt, so sind sie – die Märchen und Erzählungen. Ihre Bildsprache thematisiert, was Menschen bewegt, berührt und in der persönlichen Entwicklung vorantreibt. Einige Märchenfiguren sind Wandernde zwischen den Welten, kennen das Diesseits und das Jenseits und bauen Brücken für die menschliche Seele. Sterben und Abschiednehmen sind die größten Grenzerfahrungen menschlichen Daseins.
Märchen und Erzählungen können in der Zeit des Übergangs für Sterbende und Trauernde eine große Hilfe, ja heilsam sein. Denn sie sprechen eine universelle Sprache, die über Kulturen und Religionen hinausreicht. Sie sind eine wundersame Bildsprache unserer persönlichen, mehr noch unserer kollektiven Seele. Sie bringen zum Ausdruck, was uns auf dem Herzen liegt und in der Seele brennt. 

Referent*in Gunda Stegen, M.A. Erziehungswissenschaft, Konflikt- und Krisenintervention (CAS)
Ort

Christophorus-Haus, Effnerstr. 93, 81925 München

Gebühr keine
Anmeldung

über bildung@chv.org oder Voice/Video Call +49 160 8982 142
Bitte beachten Sie als Gebärdensprachler*in und Fremdsprachler*in den frühen Anmeldeschluss!

Termin Tod und Verwandlung - Schöpfungsmythen im Märchen
Freitag, 24. April 2026, 16:00 bis 18:00 Uhr
Anmeldung bis 09. April 2026
Termin Verwunschene Gärten und magische Orte im Märchen
Freitag, 12. Juni 2026, 16:00 bis 18:00 Uhr
Anmeldung bis 28. Mai 2026
Termin Alter und Weisheit im Märchen
Freitag, 02. Oktober 2026, 16:00 bis 18:00 Uhr
Anmeldung bis 17. September 2026