Projekte für den Freiwilligentag:

Pflanzenschilder töpfern und ein Kräuterbeet gestalten für mehr kulturelle Vielfalt im Hospiz

Inhalte

Gemeinsam schaffen wir einen Ort des Miteinanders: Im Rahmen einer offenen Veranstaltung legen wir zusammen ein Kräuterbeet an, in dem Kräuter aus unterschiedlichen Kulturkreisen ihren Platz finden. So entsteht ein lebendiges Symbol für Vielfalt und gemeinsames Gärtnern. Wir töpfern Pflanzenschilder und gestalten kleine Kunstwerke, die kulturelle Vielfalt sichtbar machen.
Ziel ist es, Begegnungen zu fördern, Heilwissen aus verschiedenen Traditionen zu teilen und Respekt sowie gegenseitiges Verständnis in schwerer Krankheit zu stärken.

Die Veranstaltung ist offen für alle, Menschen mit und ohne Deutschkenntnisse sind sehr willkommen. 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum z´sam der Diakonie München und Oberbayern gGmbH statt.
Informationen über: Gunda Stegen, Tel. +49 160 8982142, , stegen@chv.org 

Ort

Christophorus-Haus, Effnerstraße 93, 81925 München

Gebühr keine
Anmeldung

über bildung@chv.org

Termin Samstag, 04. Juli 2026, 11:00 bis 15:30 Uhr

!!WANTED!!

„Brückenbauer*innen zur kulturellen Begleitung werden gesucht.“

Kultursensible Brückenbauer*innen unterstützen unsere Palliative Care-Dienste durch Sensibilisierung und Aufklärung. 

Wir suchen Brückenbauer*innen aus der gesellschaftlichen Vielfalt:
- Menschen mit Migrationsbiographie,
- Angehörige aus dem LGBTI*-Kulturen,
- Menschen mit und ohne Behinderung,
- Menschen mit Fremdsprachkenntnissen (insbes. aus den ost- und südosteuropäischen Ländern) und
- junge und ältere Menschen.

Wir benötigen Ihre Hilfe und Unterstützung:
*in einer kultursensiblen Öffentlichkeitsarbeit,
*bei der Sensibilisierung und Aufklärung unserer Gesellschaft,
*im Austausch mit pflegenden Angehörigen und unseren Teams
* im kultursensiblen Dolmetschen.
Die Aufgaben von Brückenbauern sind projekt- und patient*innen-orientiert.

Wir freuen uns auf ideenreiche, kreative Interessierte an der Hospizarbeit. Sie können im Fachbereich Kultursensibilität kurz-, mittel- oder auch längerfristig mitmachen.

Es ist unsere Haltung zum Leben, die Sterben und Tod ihren Sinn verleihen. Erst vom Ende her beginnen wir unserer Leben in seiner ganzen Fülle zu verstehen.
Brückenbauen ist an keine Voraussetzungen gebunden. 
Auch Menschen mit geringen Deutschkenntnissen sind willkommen. 
Während eines Erstgespräches suchen wir nach individuellen Einsatzorten – je nach ihren Wünschen und ihrer zeitlichen Ressource und unserem Jahresprogramm. 
Gerne besuchen wir mit Ihnen auch Ihrer Gruppe oder Ihren Verein.

Kontakt: Gunda Stegen, Fachbereich Kultursensibilität, 089/130 787-342, stegen@chv.org