Ist mit Demenz alles anders - oder nur manches?

Inspirierende Idee zu unserem Denken, Fühlen und Menschsein

Inhalte

Wenn alles langsamer wird, denken wir schnell an Leistung, die fehlt;  wenn wir andere brauchen an einen unguten Verlust unserer Autonomie. Aber sind nicht Entschleunigung und zwischenmenschliche nahe Verhältnisse das, was den Menschen Sinn und Kraft gibt? Wie oft wünschen wir uns das und bekommen es nicht in einer leistungsorientierten Kultur, wo wir es immer selbst schaffen müssen? Dies und anderes soll im Kontext der frühen Demenz aufzeigen, dass ein „Verlust“ nicht immer ein vollkommenes Verlieren ist, sondern mit neuen Facetten auch ein kostbares anderes Denken und Leben ermöglichen kann.

Leitung Dr. Celina von Bezold (Vortrag), Philosophin
Ort Marianne-Meier-Saal, 3.OG, im Christophorus-Haus, Effnerstr. 93, 81925 München
Gebühr Unkostenbeitrag: EUR 5,- CHV-Ehrenamtliche frei
Teilnahmebedingungen

Keine Anmeldung erforderlich!

Termin Donnerstag, 18. Juli 2019, 18:00 bis 20:00 Uhr