Für die Familie hat sie sich abgerackert!

Familiensysteme und Geschlechterverhältnisse in der palliativen Begleitung

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„Ein arbeitsreiches Leben in Liebe, Güte und Kraft hat sich vollendet. Eine Stimme die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr: unsere liebe Mutter und Oma.“ So ein Nachruf kann eine bedeutende Rolle in der Trauerhilfe spielen. Das Verfassen setzt eine intensive Beschäftigung mit dem Leben und dem Tod der Person voraus. Im Nachvollziehen der einzelnen Lebensstationen lernen wir wertschätzen, was wirklich zählt. Wie sah das erfüllte Leben unserer Mütter und Großmütter in den 70er Jahren aus? Wir wollen nachsinnen über das, was uns Menschen am Lebensende, wenn sie ein Resümee ziehen und ihre Zeit hinterfragen, erzählen."

Referent*in Gunda Stegen, M.A. Erziehungswissenschaft, Konflikt- und Krisenintervention (CAS)
Anmeldung

an bildung@chv.org oder 089/130 787-342

Termin Mittwoch, 15. März 2023, 18:30 bis 20:00 Uhr