Was passiert, wenn Menschen mit geistiger Behinderung an ihrem Lebensende mitbestimmen?

Können sie sich selbst bestimmen - bis zuletzt?

Inhalte

Der Christophorus Hospiz Verein hat seit 2013 einen Hospiz- und Palliativdienst für Menschen mit Behinderung. Wir begleiten Betroffene selbst, arbeiten aber auch mit den Einrichtungen und dem Netzwerk intensiv zusammen. Was bedeutet in Deutschland auf  diesem historisch sehr belasteten Hintergrund Selbstbestimmung? Sind Menschen mit geistiger Behinderung in der Lage ihren Willen zu äußern? Und in welcher Weise? Was bedeutet in diesem Zusammenhang Patientenverfügung? Welche Chancen hat die gesetzlich seit 2015 grundgelegte „gesundheitliche Versorgungsplanung“  (§132 g SGB V) für diesen Bereich?

Leitung Gregor Sattelberger, Palliativpflegefachkraft, Dipl. Pflegewirt, MAS Palliative Care
Ort Marianne-Meier-Saal, 3.OG im Christophorus-Haus, Effnerstr. 93, 81925 München
Gebühr Unkostenbeitrag: EUR 5,- CHV-Ehrenamtliche frei
Teilnahmebedingungen

Keine Anmeldung erforderlich!

Termin Donnerstag, 06. Juni 2019, 18:00 bis 20:00 Uhr