Die verwundeten Begleiter

Auswirkungen meiner biografischen Verletzungen in der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden

Inhalte

Sie kennen sicherlich Situationen, in denen sie als Begleiter unterschiedlich auf die Herausforderungen des Alltags bzw. auf das Verhalten der zu begleitenden Menschen reagieren. Im Umfeld von Palliative Care und Hospizarbeit werden Begleitende häufig mit Befindlichkeiten und Verhaltensweisen, wie depressive Stimmungen, Abwehren und Ablehnen von Angeboten, aggressives Verhalten usw. zurechtkommen und diese können für die einen zu stressvollen Situationen werden. 
Für den anderen hingegen relativ gut handhabbar sein. Das Erleben und das daraus folgende Verhalten der Betreuenden scheint sehr unterschiedlich zu sein.
Die Vergebungsforschung belegt, dass nicht vergebene Verletzungen in den Beziehungen mit anderen Menschen blockierend weiter wirken (können). Diese Auswirkungen werden „Anzeichen der Nichtvergebung“ genannt.

Leitung Petra Mayer, freiberufliche Referentin, Trainerin für Palliative Care
Ort Marianne-Meier-Saal, 3.OG, im Christophorus-Haus, Effnerstr. 93, 81925 München
Gebühr Unkostenbeitrag: EUR 5,- CHV-Ehrenamtliche frei
Teilnahmebedingungen

Keine Anmeldung erforderlich!

Termin Donnerstag, 21. November 2019, 18:00 bis 20:00 Uhr