Chancen und Bürden der Pflege in transkulturellen Familien

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Die Vorstellungen von "guter Pflege" werden von Kultur, Religion und Generationszugehörigkeit beeinflusst. Immer mehr Menschen leben geographisch voneinander getrennt, erwachsene Kinder verlassen das Elternhaus, ziehen in die Stadt, in ein anderes Land. Die Entfernung wird zu einem Problem, wenn Familienmitglieder pflegebedürftig werden: „Wenn sie doch nur sehen könnten!“. Ist es nicht die Familie, die dem Individuum in unsicherer Zeit Halt und Orientierung gibt?

Referent*in Dipl. Sozialwirt Philip Egbune, (ehem. Projektkoordinator in der IKÖ des BRK & Vorstandsmitglied der jüdischen Landesgemeinde Thüringen) mit nigerianisch-russischen Wurzeln)
Gunda Stegen, M.A. Erziehungswissenschaft, Konflikt- und Krisenintervention (CAS)
Ort

Online über Zoom:
https://zoom.us/j/93502647290?pwd=endQMEtQUC9EUmdDMUhjM2llT05TZz09

oder im Christophorus-Haus, Effnerstr. 93, 81925 München

Gebühr keine
Anmeldung

erwünscht bei Gunda Stegen per E-Mail: stegen@chv.org oder Tel. 089 / 13 07 87-342

Termin Mittwoch, 23. Juni 2021, 17:00 bis 19:00 Uhr