Einander beistehen am Ende des Lebens

Sie sind Familienangehörige und Nachbarn, Freunde mit Migrationshintergrund? Sie sind mit der häuslichen Pflege einer schwerkranken Person betraut? Doch das früher selbstverständliche Wissen, das Zutrauen als Mensch einem lieben Menschen am Lebensende beizustehen ist teilweise verloren gegangen. Neben dem eigenen Erwerbsleben bleibt wenig Zeit; die Wohnung ist eng; das Geld ist knapp. Unterstützung, in Rat und Tat ist dann sehr willkommen.
In Anlehnung an die Erste Hilfe in Notsituationen wollen wir mit Ihnen die wesentlichen Aspekte der Hilfen am Lebensende kultursensibel erarbeiten.
Ihre Vorstellungen und Bedenken helfen uns ein kultursensibles Angebot mit unseren ambulanten und stationären palliativen Diensten zu erbringen. Wir wollen Ihnen wichtige Informationen zu physischen und psychosozialen Veränderungen bei Schwerstkranken vermitteln und praktische Handgriffe zeigen. Ein gutes, möglichst beschwerdefreies Leben in der Gemeinschaft ist uns wichtig.

Workshop bei Ihnen vor Ort oder nach Vereinbarung im Christophorus-Haus (ggf. mit Kulturdolmetscher*in)

Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund, die sich über Hospiz- und Palliativangebote informieren möchten sowie Menschen, die Schwer- und Sterbenskranke pflegen und betreuen
Leitung Katarina Theißing, Altenpflegerin, MAS Palliative Care
Gunda Stegen, M.A. Erziehungswissenschaft, Konflikt- und Krisenintervention (CAS)
Dauer 2,5 Stunden
Gebühr nach Vereinbarung
Ansprechpartner

und Anmeldung: Gunda Stegen, M.A. Erziehungswissenschaft, Konflikt- und Krisenintervention (CAS), 089/130 787-342